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Die richtige Mütze – funktional und schick

Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit sehnen sich die kalten Ohren der Frau nach einer wärmenden Kopfbedeckung. Doch Mütze ist dabei nicht gleich Mütze. Denn nicht nur auf die Mode kommt es bei der richtigen Wahl an, sondern auch auf die Gesichtsform der Trägerin.

Wie viel Körperwärme man über den Kopf wirklich verliert

Ein Mythos hält sich dabei immer noch hartnäckig in der deutschen Gesellschaft: Über den Kopf verliert man zur kalten Jahreszeit die meiste Körperwärme. Doch dieser gut gemeinte mütterliche Hinweis ist eigentlich so nicht richtig. Nur wenn alle anderen Körperteile bedeckt und dadurch isoliert sind, wird zwangsläufig der Kopf zur Hauptquelle der Wärmeabgabe. Generell kann aber über jede unbedeckte Stelle der Haut Wärme nach außen abgegeben werden. Eine Mütze ist also sinnvoll, aber der Körper würde ohne sie auch nicht gleich komplett auskühlen.

Diese Mützen liegen im Trend

Die Frau von heute versteht die Mütze mit passenden Handschuhen und dem Schal nicht mehr als Schutz vor der Kälte, sondern auch als modisches Accessoire. Diesen Winter etwa sind Strickmützen wie man sie unter anderem bei Heine findet, modisch ganz vorne anzusiedeln. Bommel und bunte Farben, die für die richtige Winterstimmung sorgen, gibt es dabei inklusive. Wer es weniger winterlich mag, kann auch auf feineren Strick in gedeckten Farben in Naviblau oder Grau zurückgreifen.

Eine dünne Fischermütze etwa wird man mittlerweile auch in den Büros als ganz selbstverständliche Kopfbedeckung finden. Genau wie die französisch angehauchten Baskenmützen, die so schön weiblich und elegant daherkommen. Auch Barett Mützen sind voll im Trend und trotz ihrer Verwendung im Militär mittlerweile in der Damenmode angekommen. Zu guter Letzt bleiben uns auch Oversize Mützen diesen Winter noch erhalten und verleihen dabei der Trägerin einen coolen und lässigen Touch.

Der Gesichtstyp bestimmt die richtige Mütze

Bei runden Gesichtern, die ganz ohne Ecken und Kanten daherkommen, ist es wichtig, das runde Gesamtbild zu brechen. Dies gelingt, wenn man die Mütze schräg trägt. Das ist zum Beispiel bei der Baskenmütze kein Problem. Außerdem ist es bei dieser Gesichtern ratsam, die Mütze nicht allzu weit nach hinten zu schieben, sondern sie weiter vorne zu tragen.

Frauen mit eckigen Gesichtern sollten es genauso halten. Schräge Mützen nehmen eher etwas von der Breite des Gesichtes. Als Alternative für diese Gesichtsform bieten sich auch Varianten mit Ohrenklappen an. Wer dagegen ein ovales Gesicht hat, muss sich überhaupt nicht um Mützenart und Trageweise kümmern. Denn diese Form des Gesichtes ist für Mützen generell ideal.

Bild: © Depositphotos.com/Sean Prior


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