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Auch 2011/2012 forever young: Junge Mode

Auch 2011-2012 forever young Junge Mode

Junge Mode – was ist das?

Ist es Kleidung für all die,die sehr jung sind – oder auch für solche, die sich als jung geblieben empfinden?

Egal. Schließlich ist und bleibt eines klar: junge Mode ist Trendmode. Nichts Klassisches, Steifes, sondern Mode, die einfach Spaß und gute Laune macht. Somit ist junge Mode von Saison zu Saison anders, denn sie folgt dem jeweiligen Trend.

Das bedeutet Abwechslung und Bewegung, Veränderung, Experimente – genau das, was junge Leute lieben und ältere jung hält.

Schön, dass junge Mode nicht nur etwas für Frauen ist. Inzwischen interessieren sich ja auch die Herren der Schöpfung für Fashion, Designer-Trends und all das, was IHN noch besser aussehen lässt. Und auch wenn die Modeschöpfer hin und wieder mal ein Kleidungsstück kreieren, welches als Unisex-Piece gedacht ist!

Männlein wie Weiblein haben es auch oder gerade in jungen Jahren ganz gern, wenn man sie als Mann oder Frau erkennt.

Kurzum: Ein Mann möchte gern männlich wirken – und eine Frau gern so richtig weiblich. Die aktuelle Mode für Junge und Junggebliebene macht´s möglich. Dies ungeachtet des Anlasses – egal, ob sie für den Alltag in Schule oder Büro, den Chill-Out, die Party oder eine eher offizielle Situation gedacht ist. Grundsätzlich gilt, dass junge Mode kein Korsett ist, keines sein darf – junge Mode ist immer so lässig und casual wie möglich, zum Wohlfühlen gedacht. Dabei zeigt sie trotzdem Stil und Esprit, demonstriert Qualität zum vernünftigen Preis – denn in der nächsten Saison ist schon wieder etwas ganz Anderes Trend…und auch diesen Trend möchten SIE und ER natürlich gerne mit machen.

Ja, und was ist denn Trend in dieser jungen Herbst-Winter-Saison? Gibt es vielleicht sogar Must-Haves, mit denen man die Garderobe vom letzten Jahr ein wenig aufpeppen kann?

Must-Haves? Na klar. Allen voran die gute alte Jeans, immer noch für jeden ein Basis-Teil. Aber bitte nicht mehr als knallenge Röhre, sondern lediglich figurnah und schmal geschnitten. Und auch nicht mehr nur Blue Denim – auch schwarz darf sie sein, oder braun, grün, gern auch dunkelrot. Sie lässt sich vielfältigst kombinieren und je nach Styling sogar ausgeh fein machen. Das gilt für IHRE, aber auch SEINE Jeans.

Und was trägt man als Oberteil dazu? Auf jeden Fall etwas Gemustertes, denn Muster sind in wie nie. Am liebsten Ethno-Muster, die findet man derzeit nicht nur auf Shirts und Pullovern, sondern sogar auch auf Jacken, Parkas und Coats.

Und: Kein Winter ohne Stiefel. Sie machen warme Füße und das Styling perfekt – als Overknees oder Biker-Boots, mit Fell oder ohne, geschnürt oder gewickelt.

Bildquelle: © Ronny Lehmann – Fotolia.com


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