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Schmuck – eine Historie vom Schönsein und Begehrtwerden

Gold Armkette

Gold ArmketteDer Wunsch sich zu schmücken ist so alt wie die Menschheit auch.

Es ist bewiesen, dass sich bereits die Steinzeitmenschen dafür interessierten, wie sie sich mit Schmuckstücken verschönern könnten – ebenso, dass die legendäre Kleopatra goldenes und silbernes Geschmeide liebte und sich gern in seinem Glanz und seinem Schimmer sonnte – und wir alle wissen vom Schatz von Troja, der den Schmuck der sagenumwobenen Helena enthielt.

Selbst zu Zeiten „primitiver“ menschlicher Kulturen also hatte man das Bedürfnis, Schmuck zu tragen. Der Neandertaler und Cro Magnon-Mensch tat dies mit Objekten aus Stein und Bronze, den alten Ägyptern und Griechen indessen standen bereits Gold, Silber und Edelsteine zur Verfügung.

Wir Menschen der Neuzeit, der Moderne und des High Tech hingegen haben das große Glück, uns bei der Schmuckherstellung aus einem schier unerschöpflichen Pool verschiedenster Materialien bedienen zu können. Außerdem erfreuen wir uns dank des technischen Fortschritts einer unendlichen Zahl an Gestaltungsmöglichkeiten – und so erklärt sich auch die heutige Definition des Begriffs „Schmuck“, der sich vom Material-Snobismus völlig wegbewegt hat und all das erlaubt, was schmückt oder als schmückend empfunden wird.

Ob Edelmetalle oder wertvolle Steine, ob einfaches Metall oder simples Glas, ob archaische Naturmaterialien wie Holz oder Stein, Muscheln oder Bast – alles möglich ist, alles ist drin. Würden die Menschen der Vorzeit, der Antike und des Mittalters dies sehen, so wären sie sicherlich neidisch.

Erstaunt wären sie wohl auch – nämlich darüber, dass die Damen nicht unbedingt typisch femininen Schmuck tragen und die Herren nicht zwangsläufig speziell maskuline Modelle. Stattdessen ist moderner Schmuck manchmal auch unisex – eine Tatsache, die hin und wieder IHR den Griff in SEINE Schatulle erlaubt und umgekehrt.

Grundsätzlich unterscheidet man heute zwischen echtem und Modeschmuck. Vorbei die Zeiten, da Schmuck aus Platin, Gold oder Silber, eventuell verziert mit Edelsteinen nur exklusiv beim Juwelier erhältlich war. Inzwischen führen auch Kaufhäuser und einzelne Filialen weltweit tätiger Bekleidungs-Ketten Echt-Schmuck – und im Internet verkauft wird er auch.

In Sachen Modeschmuck ergibt sich natürlich eine noch größere Vielfalt an Bezugs-Möglichkeiten – und dies sollte Mann als auch Frau tatsächlich nutzen. Der Grund: Modeschmuck ist so aktuell und populär wie nie zuvor – und auch gesellschaftlich anerkannt. Es scheint so, als hätte man allgemein erkannt, dass sich „Schmuck“ von „schmücken“ ableitet und nicht von „Status“.

Wie schön, dass „unechte“ Schmuckstücke nicht mehr nur von denen getragen werden, deren Budget den Erwerb von teurem Geschmeide nicht zulässt.

Wie schön, dass „echter“ Schmuck inzwischen auch zu erschwinglichen Priesen erhältlich ist – und somit nicht nur den finanziell potenten Bevölkerungs- Schichten vorbehalten ist.

Ob edel und wertvoll oder einfach nur modisch „unechtes“ Objekt: Ganz vorne lag und liegt der Ring. Seit ehedem DAS Symbol des Miteinanders, der freundschaftlichen und liebenden Verbindung, schmückt er nach wie vor die Finger von ihr und ihm. Dies nicht nur in Form eines simplen Eherings, sondern vielfach auch als ein individuell designtes Gebilde, das alle Augen auf die Hände einer Person zieht und ein trendiges Outfit perfekt abrundet.

Auf Platz zwei liegt der Ohrring – ein Schmuckstück weitestgehend weiblicher Natur, welches aber auch bei Herren durchaus beliebt ist. Er bietet Gestaltungsmöglichkeiten ohne Ende, gehört daher zu den Lieblingen aller bekannten und unbekannten Designer und bildet die Basis des Schmuck-Fundus aller accessoire-begeisterten Männer und Frauen.

Die dritte Position auf der Beliebtheits-Skala haben Armreifen und Armbänder. Ein Rang, der noch Spielraum nach vorne, für eine noch bessere Platzierung lässt – denn bald ist wieder Sommer. Dann sind „Seine“ als auch „Ihre“ Arme wieder frei für Guess Armbänder.Guess Armbänder für jeden Geschmack ist die beste Gelegenheit, wunderschönen Armschmuck aus unterschiedlichsten Materialien und in vielfältigster Gestaltung zu präsentieren und diese Armbänder von ihrer schönsten Seite zu zeigen.


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